Im Herbst 2025 begann in Fort Worth (Texas) eine außergewöhnliche Friedensaktion, die Menschen quer durch die Vereinigten Staaten bewegte – nicht in Reden oder Demonstrationen, sondern in ruhigen, achtsamen Schritten. Eine Gruppe buddhistischer Mönche machte sich zu Fuß auf den Weg nach Washington, D.C., um eine Botschaft der Achtsamkeit, des Mitgefühls und der inneren Ruhe zu verbreiten. Der Weg selbst – mehr als nur eine Strecke Der „Walk for Peace“ – begann am 26. Oktober 2025. Rund zwei Dutzend Theravāda-Mönche vom Hương Đạo Vipassana Bhavana Center in Fort Worth setzten sich zu einer Pilgerreise von etwa 2.300 Meilen (ca. 3.700 km) in Bewegung, die sie durch Texas, Louisiana, Mississippi, Alabama, Georgia, South Carolina, North Carolina, Virginia, Maryland und schließlich zur US-Hauptstadt führte. Während 108 Tagen – eine Zahl mit spiritueller Bedeutung im Buddhismus – schritten sie bewusst voran: langsam, achtsam, oft in Stille. Sie trugen einfache Gewänder und wenig mehr als ihr...
Teil 1 habe ich gesehen und halte es für einen ziemlich dümmlichen, unnötig brutalen Film. (Völlig überschätzt, dieser Tarantino. Pulp fiction, das ging ja noch.) Zugegeben, die Kampfszenen. Gefallen hat mir die Szene, als sie im Auto saß und ihrem großen Zeh befahl, zu wackeln. (Total unrealistisch, dass sie noch viele Stunden später im Auto des Toten saß und niemand sie bemerkt hatte, keine Polizei da war...)
AntwortenLöschenSoll ich Teil 2 auch noch gucken?
Mal im Ernst:
AntwortenLöschenWir reden von Bildern, Wörtern und Sätzen, von Gefühlen und Empfindungen. Also von uns. Da ist der Anlass dann nicht so wichtig, dass man jetzt unbedingt über Realismus reden müsste und wie nötig die Brutalität ist. (wer redet darüber, wie realistisch Laserschwertkämpfe und Weltraumexpeditionen sind?) Wir reden darüber wie eine Story erzählt wird, nicht über die Story.
Nö. Aber gut: Mies erzählte Story. So!
AntwortenLöschenmeinsweschen, soo wischtisch is mer dat onet.
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