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Posts mit dem Label "Menschheit" werden angezeigt.

Ginko - ein Baum, der uns helfen kann, wieder zu Bewusstsein zu kommen.

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  Ginko wird auf Chinesisch Bai Guo genannt. Bai 白 bedeutet weiß. Und Guo果 bedeutet eine Frucht/Nuss. Dies kann einfach als eine weiße Frucht/Nuss interpretiert werden, und in der Neuzeit wurde es als gutes "Kraut" für das Gedächtnis beworben. Man könnte es dabei belassen, und es ist immer noch ziemlich nett, aber es gibt auch eine Tiefe des Reichtums, für die ich mir eine Minute Zeit nehme, um sie hier zu erläutern. Der Name bezieht sich auf die Fähigkeit der Pflanze, bei der Erinnerung an "vergangene Leben" zu helfen, und deutet auf eine Verbindung zu den Po/Aspekten unserer Seele hin, die in dieser Inkarnation nach Erfüllung suchen. Dies wird als Bai Guo/ Weiße Nuss kodiert, weil Weiß die Farbe des Metallelements ist, das mit dem Po in Verbindung steht. Weiß (Bai) ist das Symbol für die Sonne, mit einem Punkt des Bewusstseins, der über ihr schwebt. Es ist Licht mit Bewusstsein, oder Bewusstsein für die Natur des Lichts. Guo bedeutet nicht nur Frucht/Nuss, sondern...

Die Menschheit verblödet

Christopher Williams : Endstation Gehirn - Die Bedrohung der menschlichen Intelligenz durch die Vergiftung der Umwelt, ISBN: 3-608-91015-8 Der Verfall der menschlichen Intelligenz - eine Weltkarte menschlichen Leids Als Folge der Umweltvergiftung bahnt sich eine lautlose Katastrophe an: die Degeneration des Gehirns. Weltweit sind die heranwachsenden Kinder und Jugendlichen die Leidtragenden. Die sozialen Folgen sind noch nicht abzusehen. Folgt auf das »Jahrzehnt des Gehirns« nun eine »Epoche des geistigen Verfalls« durch Umweltgifte? Umweltgifte wie Schwermetalle, insbesondere Blei, aber auch radioaktive Stoffe lagern sich im Gehirn an. Das Gehirn zerfällt unter dieser Belastung, und niemand weiß, ob, wann und wie dieser Verfall aufzuhalten ist. Diese Entwicklung ist in der Dritten und Vierten Welt weit fortgeschritten. In erster Linie leiden Kinder und Jugendliche unter den Folgen. Mediziner gehen von einem Verfall der Intelligenzentwicklung aus. Viele der geschädigten Kinder müßten w...

Motten und so

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Qigong, so glauben die meisten, die es nicht machen, ist vielleicht langweilig, vielleicht anstrengend. Man weiß es nicht. Außerdem gibt es da sonst nichts außer der Bewegungen und dann machen sie lieber Pilates im Bodyshop, wo sie sowieso die Jahreskarte haben. Deshalb hatte ich mir gedacht, müsse man ein Buch schreiben, in dem so viel Interessantes drin steht, dass es den meisten egal ist, ob es von Qigong oder dem Sand in der Wüste handelt. Hauptsache, interessant. So begann ich mit dem Buch über den zwölfteiligen Brokat und allem anderen*. Dann hab ich erfahren, ein gewisser Bill Bryson schreibe solche Bücher - und tatsächlich tut er das, wenn auch nicht über Qigong. Zumindest habe ich sehr beunruhigt sein Buch "At Home" gelesen, nach dessen Lektüre ich verwundert war, dass die menschliche Rasse überlebt hat, nach allem, womit wir uns schon vom Mittelalter an oder noch früher vergiftet haben. Denn darauf laufen alle Kapitel seines Streifzugs durch das eigene Haus hinaus...

Pflicht zu Cultur, Immanuel Kant

Das Vermögen, sich überhaupt irgend einen Zweck zu setzen, ist das Charakteristische der Menschheit (zum Unterschiede von der Tierheit). Mit dem Zwecke der Menschheit in unserer eigenen Person ist also auch der Vernunftwille, mithin die Pflicht verbunden, sich um die Menschheit durch Kultur überhaupt verdient zu machen, sich das Vermögen zu Ausführung allerlei möglichen Zwecke, so fern dieses in dem Menschen selbst anzutreffen ist, zu verschaffen oder es zu fördern, d.i. eine Pflicht zur Kultur der rohen Anlagen seiner Natur, als wodurch das Tier sich allererst zum Menschen erhebt: mithin Pflicht an sich selbst. Allein diese Pflicht ist bloß ethisch, d.i. von weiter Verbindlichkeit. Wie weit man in Bearbeitung (Erweiterung oder Berichtigung seines Verstandesvermögens, d.i. in Kenntnissen oder in Kunstfähigkeit) gehen solle, schreibt kein Vernunftprinzip bestimmt vor, auch macht die Verschiedenheit der Lagen, worein Menschen kommen können, die Wahl der Art der Beschäftigung, dazu er sei...

Die Fäuste ballen und mit den Augen funkeln

um die Kraft zu mehren  Es gibt Menschen, die an dieser Stelle mit den Brokatübungen ein Problem bekommen. Die Fäuste werden geballt, die Augen sollen funkeln, die zu mehrende Kraft hat anscheinend mit Aggression zu tun. Und das wollen sie nicht. Sie wollen etwas für ihre Gesundheit tun, nicht kämpfen.  Die Vorstellung von Gesundheit hat sich in den letzten 150 Jahren mehrfach gewandelt. Galt bis vor ca. 100 Jahren jemand als gesund der leistungsfähig war, so wurde ungefähr ab dieser Zeit der Begriff Gesundheit eher als die Abwesenheit von Krankheit verstanden. In den letzten 30 Jahren hat sich ein erneuter Wandel des Gesundheitsbegriffs vollzogen, der  den Maßstab  über das persönliche Befinden definiert. So kann jemand durchaus eine Krankheit haben, sich aber dennoch als gesund bezeichnen, weil er sich so fühlt. Das aktuelle Verständnis von Gesundheit als ein Maß an Wohlbefinden wird nicht mehr nur durch den körperlichen Zustand definiert, sondern bezieht di...

Das oberste Prinzip und die zwölf Lehrsätze nach Fu Xi

Der Kosmos entsteht aus dem Zusammenspiel der beiden Kräfte  Yang und Yin und deren Wechselwirkungen. Der Kosmos ist geschaffen oder gestaltet durch Wu Ji oder Dao (innere Natur, Energie, Nichts). Wuji schafft aus sich die beiden Pole, Yang - Energie und Yin  - Energie. Yang - Energie und Yin - Energie sind gegensätzlich. Alle Wesen und Erscheinungen im Kosmos sind vielfältige und komplexe Verbindungen (Ansammlungen) von Yang - Energie und Yin - Energie in allen Größenordnungen. Die Wesen und Erscheinungen sind von unterschiedlicher Dynamik und Ausgewogenheit. Nichts im Kosmos ist stabil oder fertig. Alles ist in unaufhörlicher Bewegung, da die Polarisierung, die Quelle des Seins, ohne Anfang und ohne Ende ist. Yin- Energie und Yang - Energie ziehen sich gegenseitig an. Nichts ist vollständig Yin oder vollständig Yang. Yin und Yang sind nur relative Bezeichnungen. Alles ist Yin und Yang vereint. Nichts ist neutral. Die Polarisierung ist endlos und allumfassend. Die Anziehungsk...

Schulmotto

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Die Kampfkünste fördern für gemeinsamen Fortschritt 1. Das Dao der Kampfkünste soll Freundschaften fördern. 2. Respektiere die Meister und Kameraden und kümmere dich um sie.  3. Übe die Kampfkünste und vervollkommne deine Fähigkeiten. 4. Lerne von jedem und miteinander. 5. Verwende den Gruß der Kampfkünste, sei höflich und freundlich, gib dein Bestes. 6. Verbessere deine Selbstkultivierung, sei aufrichtig und bescheiden, bewahre deinen Glauben. 7. Folge den Regeln und halte dich an die Gesetze, bewahre Gerechtigkeit und Ethik. 8. Schütze die Ressourcen und vermeide Müll, verhalte dich verantwortungsvoll. 9. Pflege öffentliches Eigentum, sei sparsam im Gebrauch von Wasser und Elektrizität und achte auf Hygiene. 10. Genieße dein Studium und lebe in Harmonie.

Sendung zum Jahre der Schlange

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Die Winterakademie endete zum chinesischen Neujahrsfest, seit dem 10. Februar befinden uns im Jahr der Schlange und gemäß den Fünf Wirkphasen wird dieses Jahr dem Element Wasser zugeordnet. Die Schlange gilt als klug, logisch denkend und kreativ. Sie gilt aber auch als undurchsichtig und listig, als ein Wesen, dass nach Außen etwas anderes zeigt, als sich im Inneren verbirgt. Gefürchtet werden Umwälzungen, Konflikte und unvorhergesehene Ereignisse. Das Jahr der Schlange lässt uns erleben, dass Verlust zum Wachstum dazu gehört. Wie sich die Schlange häutet, um wachsen zu können müssen auch wir unsere alten Kleider (Ideen, Pläne, Vorstellungen, Weltbild, Überzeugungen,...) von Zeit zu Zeit überprüfen, abstreifen und neue anprobieren, in denen wir uns erstaunlicherweise dann wohler fühlen. In dieser Sendung: • Wasser • Buchtip  • Filmtip • Kleidung aus Wudangshan • Primavera • Dao des Herzens • Sommerakademie • Chinareise Herbst • zum Schluss

Philosophie und Volksreligion Daoismus in China

Die beiden Hauptformen des Daoismus sind der philosophische und der religiöse Daoismus.  Beide sind in der Praxis jedoch eng miteinander verbunden.  Philosophischer Daoismus Der Daoismus ist neben dem Konfuzianismus die bedeutendste Strömung in der chinesischen Philosophie. Er geht im wesentlichen auf die rund 2500 Jahre alten Texte des legendären Laotse (und Dschuangtse) zurück. Ob Laotse als historische Person überhaupt gelebt hat, ist allerdings umstritten. Trotzdem gelten seine Schriften bis heute als Leitfaden für ein richtiges Leben. Eine der wichtigsten Verhaltensregeln des Daoismus ist nach Laotse das Gebot des "Wu Wei", des "Nicht-Handelns". Der vollkommenste und natürlichste Zustand aller Dinge sei durch Leerheit und Stille gekennzeichnet: kein Karrierestreben, keine Ausbeutung, keine Aggressionen. Laotse verglich den nach heiligen Prinzipien lebenden Menschen dazu mit dem Wasser. Es nützte allen Wesen, ringe aber mit niemandem. Die Folgerung: Wenn niemand...

Gedanken

"Das, was den Himmel in mir ausmacht ist De (德), die Kraft, das was die Erde in mir ausmacht ist Qi(氣). Wenn die Kraft fließt und sich das Qi sammelt, dann existiert Leben. Deshalb heißt es Jing, Feinststoffe, woraus sich das Leben bildet. Wenn sich die beiden Feinststoffe (von Himmel und Erde, Yang und Yin) gegenseitig festhalten, dann nennt man das Geist. Das, was dem Kommen und Gehen des Geistes folgt, nennt man Geistseele. Das, was ebenfalls feinststofflich ist und (am Körper) ein- und austritt, nennt man die Körper-Seele. Das, womit die Substanz (Körper) verwaltet wird, ist das Herz. Das Herz verfügt über "Reflexion/ Erinnerung“, diese nennt man Gedanken. Dort wo die Ideen zur Existenz kommen und verweilen, das nennt man den Willen. Dem Willen zu folgen und das Verweilen zu verändern, das nennt man Denken. Den Gedanken folgen (bis hin zu) weit entfernten Wünschen, das nennt man Nachdenken. Dem Nachdenken folgen und daraufhin die Dinge anwenden, das nennt man Wissen.“ Aus...

Dharma

Wenn du dein Dharma* nicht respektierst, dann besteht die Gefahr, dass die Sterne am Himmel sich verirren. (aus: Ulzhan- Das vergessene Licht**) *Dharma; im Buddhismus das vom Buddha erkannte und verkündete Daseinsgesetz die Lehre von den Vier Edlen Wahrheiten. Hier aber als die hinduistische Ethik gemeint. Hindus sehen die Beachtung des Dharmas nicht nur als Voraussetzung für soziales Wohlergehen, sondern auch für eine gute persönliche Entwicklung. Von der Erfüllung des Dharmas hängt für sie das Karma ab, das die aus den Taten des Individuums entstandenen Resultate beinhaltet (Ursache und Wirkung) Quelle **ein Film von Volker Schlöndorff aus dem Jahr 2007

Big Brother

In ziemlich jeder Abteilung, jedem Labor, gibt es einen Sozialraum; eine Teeküche, meist ein schäbiges kleines „Kabuff“ mit Urlaubsgruß-Postkarten an der Wand, einem heruntergekommenen Tisch ohne Tischdecke, zwei bis drei Stühlen und fünf bis acht alten Kaffeetassen. Irgendwo hängt ein Zettel, auf dem vermerkt ist, dass der Kaffee und der Tee nicht einfach vorhanden sind, sondern gekauft werden müssen, und so gibt es eine Kasse, in die der ehrliche Konsument der genannten aufmerksamkeitsfördernden Getränke seinen Obulus entrichten kann. Oder auch nicht, wenn gerade niemand schaut. „Menschen helfen einander, sind nicht immer egoistisch und sind sogar großzügig." Nun weiß man, dass die Menschen ganz allgemein sich weniger „egoistisch" verhalten, als man dies nach den von Standardmodellen der Ökonomie (der Mensch handelt als homo öconomicus nach den Prinzipien von Egoismus und Rationalität) erwarten sollte. Kurz: Menschen helfen einander, sind nicht immer egoistisch und sind sog...

Die Kräfte des Daoismus

Der folgende Text ist im Original von Xuan Yun und wurde mit freundlicher Genehmigung von mir ins Deutsche übersetzt. Mehr und ausführlichere Informationen über den Daoismus findest Du hier Unter die Bezeichnung "Daoismus" fallen unterschiedliche philosophische und religiöse Überzeugungen, welche die chinesischen Kultur auf allen Ebenen durchdrungen haben. Daoismus wird definiert durch den Glauben an das Dao 道 (als "Tao" in der älteren Wade-Giles-System) welches wörtlich "Weg" oder "Pfad" bedeutet. Dao bezieht sich auf die formlosen, grenzenlosen Aspekte des Universums, welche der ganzen Schöpfung zugrunde liegen. Daoisten studieren und streben danach, im Einklang mit den Rhythmen der kosmischen Kraft zu handeln. Der daoistische Lebensstil beinhaltet Studium der klassischen daoistischen Philosophie, rituelle Praktiken, Meditation und Körperübungen. Die erste Schule des Daoismus, die in Wudangshan praktiziert wurde, war Zheng Yi Dao (正 一道 - Or...

Gruppenglück

Gefühlszustände können mit Signalen wie der Mimik oder bestimmten Handlungsweisen von Mensch zu Mensch übertragen werden. Wie sich Glücklichsein in einem sozialen Netzwerk ausbreitet, erforschten amerikanische Wissenschaftler. Zugrunde lag wieder einmal die Gemeinde Framingham mit ihrem Heart-Study-Kollektiv. 4739 Teilnehmer wurden zwischen den Jahren 1983 und 2003 beobachtet. Das Glück wurde auf einer Skala anhand von vier Kriterien festgemacht. Man konnte „Cluster“ von glücklichen und unglücklichen Menschen in der Gemeinschaft feststellen. Es bestanden Verbindungen zwischen glücklichen Menschen über drei Stufen (zu den Freunden der Freunde von Freunden). Menschen im Zentrum eines solchen Netzwerks hatten die größte Chance, auch künftig glücklich zu sein. Statistische Modelle führten zu dem Schluss, dass sich Glücklichsein in der Gemeinschaft ausbreitet und dass sich nicht etwa glückliche Menschen zusammenfinden. Ein Freund, der innerhalb einer Meile lebt und glücklich wird, erhöhte C...

Mitgefühl, Weisheit und Humor

Tour-Daten: http://mitgefuehl-und-weisheit.de/kino.html

Xinxinming 1. Zwischenkommentar

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Himmel und Erde sind die große Verkörperung von Yang und Yin. Der Himmel ist außen, die Erde ist innen. Das Qi des Himmels senkt sich herab, das Qi der Erde steigt auf. Der Himmel umfängt uns, die Menschen, die Erde trägt uns. Wie sich Himmel und Erde in der Natur durchdringen, sehen wir in der chinesischen Malerei, wenn die Berge aufsteigen und die Wolken sich senken. Erde und Himmel durchdringen sich. Auch in der Natur gibt es Zeiten, in denen Himmel und Erde sich verbinden, und Zeiten, in denen sie sich voneinander entfernen. Wenn sie zusammenkommen, dann ist es Sommer. Alles ist prächtig und fruchtbar. Im Winter zieht sich das Qi von Himmel und Erde zurück. Dann wird es kalt. Die Bäume sind kahl, die Felder stehen leer. Im Kleinen vollzieht sich dieser Wechsel zwischen Tag und Nacht. Darum heißt es:"Der kleine Tageskreislauf". In uns Menschen durchdringen sich ebenfalls Himmel und Erde, Yang und Yin. Die Yin-Energie steigt innen auf, die Yang-Energie sinkt außen hinab. Di...

Karma 3

das hab ich doch neulich erklärt - jau, ist fast schon ein Monat her, wiediezeitvergeht - liest das denn keiner? Muss ich heute über den Satz stolpern, " dass Pflanzen das Karma eines Raumes beeinflussen ".* HERRGOTTNOCHMAL! Ein Raum hat kein Karma, ganz bestimmt nicht. Der hat vielleicht Atmosphäre. Ist auch ein schönes deutsches Fremdwort. Karma ist die Folge einer Handlung. Hat schon mal einer einen Raum handeln sehen? Jetzt kommt mir ja nicht feinsinnig. Manche glauben auch, es sei von Bedeutung, mit welcher Gemütsverfassung man eine Handlung ausführt. Nun, mit meiner momentanen Gemütsverfassung erzeuge ich bestimmt mieses Karma. Aber mich bringt diese Esoterik-Pornographie auf die Palme. Der mit Fengshuigedudel untermalte AloeVera Buddhismus betreibt emotionale Verrohung auf dem höchsten Niveau nachmittaglichen Prekariats-TV. Macht sich denn keiner Gedanken, welche Folgen das hat (Karma) bei unschuldigen Kinderseelen, die mit diesem Amuletten-Schwindel aufwachsen? Deren ...

Wiedergeburt

"Nach hinduistischer Vorstellung ist der Mensch eine unsterbliche Seele (Atman), die sich nach dem Tode des Körpers in einem neu in Erscheinung tretenden Wesen – dies können auch Tiere sein – wieder verkörpert. Die Qualität der Wiedergeburt oder Seelenwanderung ist abhängig von den in der/den Vorexistenz/en gewirkten Taten (Karma)". (Wikipedia1) "In der Frage der Reinkarnation geht der Buddhismus (entstanden etwa 500 v. Chr.) grundlegend andere Wege als der Hinduismus. In Ablehnung einer geschaffenen, individuellen Seele (Anatta-Lehre) kennt er keinen Übergang einer seelischen Substanz von der einen auf die andere Existenz, keine Transmigration, keine Wanderung der Seele. Wiedergeburt wird verstanden als eine Kontinuität der Geistesprozesse, als Fortsetzung der beim Ableben eines Individuums noch nicht erloschenen mentalen Kräfte, die sich in einer (oder mehreren) neu in Erscheinung tretenden Existenz(en) aufs Neue reaktualisieren." (Wikipedia2) Die meisten mir be...

In einer Zeit allgegenwärtigen Betruges ist es ein revolutionärer Akt, die Wahrheit zu sagen.

George Orwell Der große Klimaschwindel FAQs: Wer ist daran interessiert, diese These zu verbreiten? Wer ist daran interessiert, diese These zu unterdrücken? Wem nützt was? Was ist die Wahrheit?

Lottogewinn

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Link: gefunden bei Oma Schmidts Masche