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Das Gleiche

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 Mitunter gibt es Verwirrung, darüber, wie korrekt eine Form ausgeführt werden muss, was überhaupt korrekt ist und was nicht. Da wirst du von einem Lehrer auf ein Detail hingewiesen, z.B. wohin du den Fuß stellen sollst und das wird auch noch anhand einer Anwendung erklärt. So muss es sein, anders funktioniert es nicht. Und dann siehst du jemand anders, oder sogar den gleichen Lehrer, offenbar sehr gut diese Form spielen und du denkst:"Was ist mit dem Fuß? Wieso stellt er den ganz woanders hin?"       Dazu habe ich diese Bilder ausgesucht. Es könnten durchaus noch viel mehr sein, aber die Auswahl dürfte genügen. Wir sehen Sonnenblumen. Wir stimmen sicher alle überein, dass auf allen Bildern Sonnenblumen zu sehen sind. Auch wenn diese Blumen deutlich unterschiedlich sind. Wir habe drei Fotos von Sonnenblumen mit verschiedenen Blütenblättern, sowohl was die Anzahl angeht als auch deren Verhältnis zum Blütenstand. Das vierte Bild wurde von Vincent van Gogh gemalt, man e...

Kommt dir das irgendwie bekannt vor?

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Platon Politeia Buch VIII 562a - 564a. 562a–b: Das Verlangen nach Freiheit Sokrates sagt, dass die Demokratie entsteht, wenn die Armen die Herrschaft der Reichen stürzen. Das Kennzeichen dieser Staatsform ist die Freiheit. Platon erkennt durchaus etwas Positives darin. Menschen dürfen leben, wie sie wollen. Niemand wird gezwungen, einen bestimmten Lebensweg einzuschlagen. Sein Einwand beginnt dort, wo Freiheit nicht mehr als Möglichkeit verstanden wird, sondern als höchster Wert überhaupt. Platons Gedanke: Wenn Freiheit wichtiger wird als Wahrheit, Tugend, Bildung und Verantwortung, verliert die Gesellschaft ihren inneren Maßstab. ⸻ 562c–d: Die bunte Vielfalt Platon beschreibt die Demokratie als einen Markt oder Basar verschiedenster Lebensformen. Jeder lebt nach seinen eigenen Vorstellungen: * der Geschäftsmann, * der Philosoph, * der Sportler, * der Soldat, * der Müßiggänger. Niemand muss sich rechtfertigen. Heute würden viele Menschen darin etwas Positives sehen. Platon hingegen fra...