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Es werden Posts vom April, 2009 angezeigt.

Golden Top

Wir waren auf dem Tianzhu. Himmelspfeiler. Viereinhalb Kilometer Treppen. Nur Treppen. Dabei werden ca 800 Höhenmeter überwunden. Treppen hoch und wieder Treppen runter. Das Wetter war hervorragend. Nicht zu heiß, manchmal sogar eher kühl. Bewölkt. Sieht man gut auf den Bildern . Den Golden Top selber hab ich nicht fotografiert. Waren einfach zu viele Menschen. Diesmal mehr Landschaft. Alle Fotos sind übrigens mit meinem iPhon gemacht und nur wenn nötig mit den Bildbearbeitungswerkzeugen der Apple-Vorschau geringfügig aufgebessert.

Doktor Wang

"Wir fahren zu Doktor Wang* " hat es letzte Woche geheißen, dann aber doch nicht. Deshalb fahren wir diese Woche Donnerstag zu Doktor Wang, hat es bis heute morgen geheißen. Jetzt ist Doktor Wang in tiefe Meditation versunken, mit anderen Worten, es ist ihm zu viel, wenn wir alle angetanzt kommen. Antanzen wäre ja noch schön. Drei Fahrstunden von hier in einem Tempel / Kloster, das auch zu Wudang gehören soll und wie das alles zusammenhängt weiß ich nicht. Doktor Wang ist so eine Mischung von Doktor House und Pater Pio, also nicht von sich aus, sondern was die Leut aus ihm machen. Er ist kein Wunderheiler, aber alle schwören auf ihn. Er ist auch kein Zyniker, aber angeblich kann er alles heilen. Letztes Jahr hab ich ihm mal ein kleines Stück meiner Hautprobleme gezeigt, da hat er ganz kurzsichtig durch seine eisschollendicken Brillengläser gekuckt, genickt und ein Rezept aufgeschrieben. Das war eine absolute Fehldiagnose und das Gegenteil hätte mich auch zum enthusiastischen ...

Am See

Weil ich Rosanna noch bei Frau Qu einen Föhn bestellt habe, kamen wir etwas später zur Akademie, aus der uns Lehrerin Pan und Lehrer Li begegneten. Sie fuhren runter zum Affental (Tal des sorglosen Lebens) weil sie dort eine Performance hätten. Sind wir doch mal mitgefahren. Bei Picasa gibt's die Bilder davon .

Fengshui

Heute Morgen war ich beim Tempeltraining mehr mit Taiji-Unterrichten beschäftigt, als dass ich mich um meine Bagua-Form kümmern konnte. Guan Shifu fand das wohl eine gute Idee. Am Abend, als ich mir mal anschaute, wie er die zehnte der acht Brokatübungen machte, maulte er: why don't you practice? Hab ich ihn ausgelacht, hat er mitgelacht. Dieses Kreise laufen und sich dabei verwinden ist schon mächtig anstrengend. Vor allem, weil man sich nach Ansicht der verschiedenen Lehrer nie genug verwinden kann. Oder nach unten, oder strecken. Deshalb nutze ich natürlich jede Gelegenheit zum goof off. Bin sogar ausnahmsweise mal mitten im Training auf mein Zimmer zur Toilette gegangen. Der Flur war schon ganz nass, die hiesige Art zu putzen, aber drastisch. Komme in mein Zimmer, die gleiche Sauerei. Es war wirklich alles nur nass gemacht worden. Der Dreck noch nicht mal gleichmäßig verteilt. Dazu kam noch so ein chloriger Geruch. Das können die doch nicht ernst meinen. Selbst nach jahrelangen...

The Life-Cultivation Method

Bild
Von structures of Wudangshan

Nachtrag zu "Qi - Auf den Spuren ..."

In eifriger Internetkorrespondenz haben Georg und ich feststellen können: 1) Am Schluss der Taiji-Meister - Ja das ist mein Lehrer Zhong Xueyong 2) Die Nonnen in einem der letzten daoistischen Klöster sind hier meine Nachbarinnen im Zixiaogong, dem Purpurwolkenpalast. 3) Die Sendung wird am 8.5. um 10:35 auf ARTE wiederholt

Essen gehen

Meinem Magen geht es besser. War nicht schön. Der Klassiker. Irgend was falsches in den Hals bekommen und schon geht's los. Hatte gehofft, inzwischen gegen alles was hier kreucht und fleucht immun zu sein. Naja, so wird man's mit der Zeit. Nachdem ich den gestrigen Tag in der geschlossenen Anstalt verbracht habe, bin ich heute morgen wieder auf die Matte und hab mich langsam im Kreis gedreht. Da sich inzwischen 4 in Zahlen Vier Lehrer um meinen Fortschritt bemühen, nimmt auch die Konfusion proportional zu. Aber ich raff das schon. Nur was passiert, wenn ich im Flieger nicht trainieren kann und ich nach 24 Stunden ohne Übung in Frankfurt lande, ob ich mich dann noch erinnern kann? Heute abend hat mich Zhong zum Essen im Tempel eingeladen. Uh, der Meister läd mich ein. Also schnell den Schweiß unter den Achseln wegdeodoriert und schon stand Lehrer Li vor meiner Tür, wo ich denn bleibe. Ob ich mir noch den zweiten Schuh anziehen dürfte? Vorm Tempel gesellte sich noch ein Jüngling ...

Sonntag

3 leute sind krank. magen. einer davon bin ich. auch das ist das dao.

Qi - Auf den Spuren chinesischer Heilkunst

lief neulich auf ARTE, läuft sicher demnächst im ZDF, kan man evtl. noch hier sehen Ob Akupunktur, Meditation oder uralte Rezepte - in der chinesischen Medizin dreht sich alles um die Lebensenergie "Qi". Eine filmische Reise zu Naturheilern, Kräuterärzten und daoistischen Nonnen, von Universitätskliniken zu abgelegenen Gegenden. Die traditionelle chinesische Heilkunst mit ihrem gesamtheitlichen Ansatz hat inzwischen auch im Westen Fuß gefasst, aber wie ist es in ihrem Herkunftsland um sie bestellt? Das faszinierend persönliche Porträt einer Tradition im Wandel. "Um eine Krankheit zu behandeln, bedarf es eines großen Arztes, um die Gesundheit zu erhalten aber eines wahren Meisters", so lautet ein chinesisches Sprichwort. Der Dokumentarfilm "Qi - Auf den Spuren chinesischer Heilkunst" beschreibt die Reise der Filmemacherin Solveig Klaßen durch die Volksrepublik China auf den Spuren der tausendjährigen Traditionellen Chinesischen Medizin und der Menschen, die...

der 8. Tag

schon, dabei hatte ich heute erst das Gefühl, angekommen zu sein. Ich hab aber auch seit langem wieder gut geschlafen. Was das ausmacht. Heute sind zwei aus dem deutschen Block abgereist. Wir brauchen Nachschub, hat da niemand Lust spontan vorbei zu kommen. Nach dem guten Schlaf und dem morgendlichen Besuch bei Zhen Wu im Tempel verspürte ich das dringende Bedürfnis zu duschen. Ich konnte mich selbst nicht mehr riechen. Nein umgekehrt. Ich konnte jede Menge von mir riechen und wollte das der Allgemeinheit ersparen (bin gut erzogen, weiß nicht, was dann passiert ist). Zu erwarten, dass die eigene Dusche funktioniert, heißt heisses Wasser spendet, würde an Wunderglauben grenzen, weswegen ich mich auf den Weg zur Gemeinschaftsdusche machte. Eine Glasablage war, womöglich unter der Last eines vergessenen Axe Duschgels in den verrosteten Halterung abgebrochen, der Boden übersät mit Glasscherben, da war an duschen nicht zu denken. Zurück aufs Zimmer, Wasser im Kocher erhitzt, in der rosa Pl...

Der Tag des sorglosen Lebens (7. Tag)

Donnerstag ist frei, quasi Sonntag. Unterrichtsfrei! Meister Guan hat schon eifrig betont, dass er freiwilliges Üben sehen will. Hab ihm gesagt, das wolle ich im Xiaoyaogu machen. Gu heißt "Tal" und Xiaoyao erst mal ganz einfach "frei sein". Dabei will ich es jetzt auch lassen, hab keine Lust mich wieder in den Feinheiten der chinesischen Sprache zu verlieren. Ich übersetze es mit "Tal des sorglosen Lebens" und das hat seinen Grund. Felix und Paul, unser Aussi, haben sich angeschlossen und so sind wir gemütlich mit dem Bus die eine Station der Berg runter. Der hat unterwegs mal angehalten, weil gleich neben der Straße ein Grüppchen Affen sich tummelte. Türen auf, damit die Touris knippsen können und weiter gehts. Die Busse hier fahren nicht nach Fahrplan sondern nach Notwendigkeit. Sie halten auch schon mal dort, wo einer steht, um mitgenommen zu werden. Immerhin liegen zwischen den beiden Haltestellen 8 Kilometer. Man kann gleich zu Anfang über einen Zick...

Der alltägliche Wahnsinn (6. Tag)

Gestern Abend klopfte es an meine Tür und davor stand unsere Yi Ming, aka Pan Shifu, mit einem riesigen Blumenstrauß in der Hand. Meine spontane Angstreaktion: Muß ich jetzt heiraten? Nein Aaron (oder Erie oder Eric) hatte Geburtstag. In meinem somnambulen Zustand hatte ich schon seine Einladung zum Mittagessen nicht mitbekommen, jetzt wollte ich auf keinen Fall kneifen, auch wenn ich satt müde war. Alle anderen wurden noch eingesammelt und dann "surprise surprise - happy birthday to you ... (usw, der Text ist bekannt und der Leser mag der Vollständigkeit halber zu Ende singen). Die Blumen und ein großer Geburtstagskuchen, welcher hier in China aus einer Art eingefärbtem Rasierschaum besteht, wurden überreicht. Kuchen musste auch von allen aufgegessen werden. Als die jungen Leute dann zu Tequila und Gin schwenkten, knipste ich noch schnell ein paar kompromittierende Fotos (zum Aufbessern der Rente) und verabschiedete mich stiekum. Das sollte gestern nur ein warmup sein und heute A...

Bericht eines schlaflosen Menschen (4. & 5. Tag)

Der Zustand zwischen Wachen und Schlaf hat eine besondere Schönheit. Die Sinne nehmen noch die Äußerungen der Umwelt wahr, die der langsam in die Ruhe sinkende Geist mit Bildern mischt, Geschichten erfindet und Wohligkeit den Körper umfängt. Du gleitest hinüber in das geheimnisvolle Reich des Schlafs, du verlässt diese Welt, ohne Angst, ohne Schrecken, mit der Sicherheit, wieder aufzuwachen. Nichts davon hat die hemmungslose Schlaflosigkeit. Dein Geist ist müde, der Körper erschöpft, aber die Ruhe stellt sich nicht ein. Ein stetiges Summen, wie wir es schon einmal wahrgenommen haben, wenn wir ein Transformatorenhäuschen passierten, als ständest du unter Strom. Nicht elektrisiert, sondern selber ein Stromerzeuger, Energieumformer, wie unter einem Schnellladegerät. So habe ich nun zwei Nächte hier verbracht. Heute morgen fühlte sich mein Körper an, als litte ich unter einer Zeitlupenversion der Parkinsonschen Krankheit. Ich bebte. Mir war nach Schreien. Aber ich bin brav meine Kreise gel...

4. Tag

letzte Nacht kaum geschlafen, heute zu viel Sonne abbekommen. Bericht morgen. *geht schlafen

und es dreht sich noch

Heute muss ich das kurz machen, es ist spät geworden. Meister Guan, dessen verknackste Hinterhand nun wieder arbeitstauglicher ist, hat die Sonntagabend- Gesprächsrunde eingeführt. So eine Art Stammtisch. Zur Gründungsveranstaltung durfte jeder erzählen, warum er denn überhaupt da ist, was sein / ihr Grund, Gedanke, Erwartung des Wudangshan-Aufenthalts ist. Er hat dann dazu jeweils einen sehr tiefen Kommentar abgegeben und wenn wegen der Tiefe sein Englisch versagte, hat er auf Chinesisch weitergeredet, was dann Lin übersetzen sollte. Die musste dann aber auch öfters wegen der Tiefe passen. Ja und deshalb ist es spät geworden. Nachdem ich gestern im Kreis laufen durfte, kamen heute zur der Kreislauferei noch die Hände dazu. Ganz langsam, nach und nach. Kaum hatte ich den Dreh raus, war ich kaum noch fähig auf meinen Füßen zu stehen, sondern verlor andauernd das Gleichgewicht. (Auch wenn ich die Angebote zu schätzen weiß, aber damit traue ich mich noch lange nicht über die Landesgrenzen...

Alles völlig uninteressant

ob der Genmais verboten wird, Woolworth pleite geht oder Frau Merkel den Obama knutscht. Ich sitze in den chinesischen Bergen und widme mich, wie man hier sagt(übersetzt) der Selbstkultivierung. Wie das aussieht, was dabei in mir vorgeht, das erfährt der geneigte Leser auf dem Wudang-Blog

Die Einsamkeit des Bagua-Schleichers (1. und 2. Tag)

1. Tag Wir kamen pünktlich zum Trainiungsbeginn 9:30 in der Akademie an und ich hatte auch nichts Eiligeres zu tun, als mich in die passende Kleidung zu gewanden und schleunigst hinter dem Tross in den Tempel zu joggen. Dort das Übliche: ein wenig die Treppen rauf und runter, Kicks, Taiji-Walk. Unser eigentlicher Trainer Guan Yongxin hat sich die Haxen verknackst, humpelt am Stock rum und behauptet, morgen wieder fit zu sein. Alles no problem. Derweil wird das Training der Gäste von Yi Ming und Li übernommen. Die beiden sind redlich und tun, was sie können, aber sie sind noch jung und nicht gerade erfahrene Lehrer. Wäre ich nicht gekommen, um Baguazhang zu lernen, hätte ich nach der ersten Korrektur meiner Taiji-Formen wieder abreisen können. Am Nachmittag humpelte und hüpfte Meister Guan in den Ballsaal der 3. Etage, wohin unser Training wegen zu hoher Luftfeuchtigkeit verlegt wurde, schaute sich mein Taiji an, gab drei wichtige Bemerkungen ab, für die es sich gelohnt hat, her zu fa...

Yürgen Frühjahr 2009 Anreise

Wer unterwegs ist, genießt schon mal den Sonnenaufgang im Flieger, für Daheimgebliebene ist dessen Schilderung eher belanglos. Die Hinreise ging glatt und unaufregend über die Bühne. Da wir in Beijing Zeit genug hatten zwischen Ankunft und Weiterfahrt mit dem Zug, besuchten wir Kaisers. Wir waren früh, und das war gut. Als wir wieder rausgingen, wir benutzten auch hierzu den Vordereingang, weil dort unser Gepäck deponiert war, schoben sich uns die Massen entgegen. Die mit den roten Kappen und die mit den orangenen, die blau Bemützten und die weißen, allen jeweils ein Fähnchen voran. Dazwischen die beleibten Amerikaner, die Ortsgruppe aus Szechuan und die quasselnden Deutschen, die sich gegenseitig erzählten, an welch anderen tollen Orten dieser Welt sie schon waren, ohne zu bemerken, an welch tollem Ort sie gerade sind. Etwas anstrengen gestaltete sich die Suche nach der U-Bahnstation, die laut Plan auf der anderen Straßenseite und wenige Meter nach rechts gelegen sein müsste. Mit dem ...

Woolworth Insolvent

ist das nun ein Fortschritt ?

Genmais verboten

ist das nun ein Fortschritt ?

Ostern 2009

Bild
Von Insel und Raketenstation Ostern 09

An den Frühling

Willkommen, schöner Jüngling! - Du Wonne der Natur! - Mit deinem Blumenkörbchen - Willkommen auf der Flur! - Ei! ei! da bist ja wieder! - Und bist so lieb und schön! - Und freun wir uns so herzlich, - Entgegen dir zu gehn. - Denkst auch noch an mein Mädchen? - Ei, Lieber, denke doch! - Dort liebte mich das Mädchen, - Und 's Mädchen liebt mich noch! ... usw. wer sowas schreibt, der hat doch nicht mehr alle Tassen im Schrank, den haben se mit dem Klammerbeutel gepudert, der hätte heute wahrscheinlich Hello Kitty Sitzbezüge im Auto. Das ist von Schiller, den hat man mal unseren "Nationaldichter" geschimpft und ich war auf einer Schule die nach ihm benannt war. Hätte man mir damals dieses Gedicht gezeigt, ich wär auch als 10jähriger schreiend davon gerannt und hätte meine Eltern gebeten, mich lieber auf eine Montessori Schule zu schicken. Ei, ei, da bist ja wieder ...

Frühling

Frühling läßt sein blaues Band Wieder flattern durch die Lüfte Süße, wohlbekannte Düfte Streifen ahnungsvoll das Land Veilchen träumen schon, Wollen balde kommen Horch, von fern ein leiser Harfenton! Frühling, ja du bist's! Dich hab ich vernommen! Eduard Mörike

David Byrne & Brian Eno together again

Der Newsletter für den Monat April

(für all jene, die ihn nicht schon per mail bekommen) die Zeit rast dahin, der Newsletter ist längst überfällig. Also schnell, aber dennoch handverlesen ein paar Informationen aus dem Reich der Mitte. Ich meine jetzt nicht China, von dort kommt mein nächster Brief, ich meine die eigene Mitte. Jenes geheimnsivolle Nichts in unserem Innersten, welches weder räumlich noch zeitlich zu bestimmen ist. Worum sich alles dreht und so schwer ran zu kommen ist. Jener Bereich, in dem alles zusammenfließt, den manche fürchten und den andere als verbotene Zone betrachten. Weil nach der christlichen Lehre uns Lebenden verwehrt sei, das Angesicht Gottes zu schauen, wird er umgeben von den Himmlischen Chören, den Engeln. Meine Nachbarin aus früherer Zeit, Hildegard von Bingen , hat dazu ein schönes Mandala gemalt. Diese Bildform, mit der sich andere Kulturen ausführlich beschäftigen, soll uns zur Mitte führen. Im Chan-Buddhismus (Zen) ist es nur noch ein Kreis, ein leerer Kreis, wie auch bei Hilde i...

Für wie blöd halten die uns

oder wie blöd muss man sein, um auf solche mails per klick zu antworten: Firma Global - Contact Mit Hilfe unserer Datenbanken (opt-in) sowie Programmen Ihre Werbekampagne wird, mit Verwendung des unseren Inhaltswechsel-Systems, zielgenau gerichtet und niemals als SPAM betrachtet. Angeblich Pay Pal mit Absender: pp-de@de-pipinelupule.com Im Rahmen unserer MaЯnahmen zur Gefahrenabwehr, wir regelmдЯig Bildschirm in der PayPal-System. Zu Ihrem Schutz haben wir nur begrenzten Zugang zu Ihrem Konto, bis zusдtzliche MaЯnahmen zur Gefahrenabwehr ergriffen werden kцnnen. Resolution Center: Klicken Sie hier, um das Problem zu beheben