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Nächste Reise Juni 2007

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11. - 26 Juni 2007 Preis incl. Unterricht, Flügen und innerchinesischer Reisen, Hotels und Reiseleitung, ca. 2200 Euro Ziel unserer Reise ist Wudangshan. Nicht der kleine Ort am Fuß der Berge, sondern wirklich in den Bergen. In dem Ort Wudangshan haben sich einige Lehrer niedergelassen, die dort unterrichten und mit ausländischen Schülern einen Ausflug in die Berge, zu Tempeln und Klöstern machen. Wir indes begeben uns direkt zu der auf ungefähr 800 m Höhe gelegenen Wushu Academy, residieren in einem 3 Sterne Hotel direkt neben der Akademie. Unseren Unterricht werden wir in dem alten Palast des Purpurwolkenhimmels nehmen. Unser Lehrer ist der Mönch Zhong Xueyong, Leiter der Akademie. Der Meister wird uns auch auf Ausflügen begleiten und uns die Kultur der Wudangberge nahe bringen. Neben dem Unterricht im Tempel ist die Teilnahme am freien Training in der Akademie selbstverständlich möglich. Kleine Rituale der Nonnen im Zixiaodian, dem Palast der Purpurwolke, werden zu unserem Alltag ge...

Nächste Reise

Die Reise im Oktober findet nicht statt, zuwenig Anmeldungen. Also konzentrieren wir uns auf den Frühling 2007. Wir wollen den Anteil von Besichtigungen klein halten. Anreise über Beijing mit direktem Weiterflug nach Xi'an. Dort Besichtigung der Terracotta-Armee, evtl. Tagesausflug zum Huashan, Weiterreise nach Wudangshan. 10 Tage Aufenthalt mit täglich 4 Stunden Taijiquan Training, Rückreise nach Beijing, dort ca. 2 Tage Aufenthalt mit Besichtigungen (Kaiserpalast, historische Altstadt...) Kosten ca. 2200 Euro Bitte anmelden bzw. unverbindlich voranmelden, weil sonst die Planung nicht rechtzeitig möglich ist.

Letzter Teil

die Reise endete natürlich nicht am Wudangshan - wär schön, noch immer dort sein zu können - sondern ging wieder zurück nach Wuhan und dann mit Flieger nach Beijing. Der dortige Reiseleiter war sichtlich entsetzt, als nur G. mit ihm die "verbotene Stadt" besichtigen wollte. Wir anderen hatten die Nase voll von Besichtigungen, nachdem wir uns noch den Himmelstempel angesehen hatten. Am nächsten Tag mchten wir auch noch eine Rikscha - Fahrt durch ein historisches Viertel mit und benahmen uns sonst auch brav wie richtige Touristen. Es sind nun schon mindestens 6 Jahre, seit ich das letzte Mal in Beijing war. Wenn nicht dia historischen Gebäude noch an ihrem Platz gewesen wären, hätte ich geschworen, noch nie dort gewesen zu sein. In diesen modernen Großstädten Chinas vergisst man leicht, dass es auch ein anderes China gibt, noch immer geprägt von einer "kommunistischen Partei" und mit einem anderen Standard an Hygiene, Ernährungsgewohnheiten, Wohlstand, eben Lebensstil...

Hun Yuan - Nachtrag

wegen des Schriftzeichens für HUN gab es wohl einige Missverständnisse. Michaela hatte uns gesagt, es bedeute "trüb", was mit dem Zeichen 浑 geschrieben würde. In ihrer eigenen Aufzeichnung aber finde ich das Zeichen 混, was nach meinem Wörterbuch "mischen, vermengen" bedeutet. Es hat auch etwas von der Bedeutung "dahin leben" (in den Tag hinein), welches als daoistische Haltung mitunter behauptet wird. Wie soll man mit dieser Sprache nur ein Verstehen schaffen. Ich glaub, Chinesen müssen Weltmeister sein im Umgang mit Missverständnissen.

langsam zurückkehren

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langsam verblassen die Erinnerungen, auch wenn noch immer eine Flamme der Begeisterung in mir brennt. Am Tag unserer Abreise wurde unsere letzte Übungsstunde von einer Nonne auf der Pipa begleitet. Kaum hatte sie sich gesetzt, tauchte eine Gruppe chinesischer Touristen auf, die das alles ganz spannend fanden, sich unter unsere Gruppe mischten, unsere Bewegungen imitierten und sich dabei fotografieren ließen. "Das wird jetzt eine Herausforderung" war Zhongs Kommentar. Aber lange ließ die Fremdenführerin sich nicht das Heft aus der Hand nehmen und bald quäkte ihr Megaphon ihre Schäfchen zur nächsten Attraktion und langsam kehrten wir wieder zurück zum Ursprung. Wir kehrten zurück ins Hotel und unser kleiner Bus war wieder da und unsere fröhliche lokale Reiseleiterin. Das gesamte Hotelpersonal stand am winkend am Fenster, aber wir mussten noch warten, weil Zhong uns noch eine CD mit Bildern und Film brannte, weil sowieso keiner so richtig fort wollte, weil man es sich garnicht...

Die Übung

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die letzten tage habe ich versucht, etwas Verständliches über den religiösen Daoismus heraus zu finden. Wer darüber weitere Informationen sucht, den verweise ich auf die hervorragend strukturierte und umfangreiche Seite des Taoist Culture & Information Centre . Also erzähl ich Euch lieber was über die Übungen, die wir dort gelernt haben. Wie schon früher berichtet, war nicht gleich klar, was wir nun lernen wollen, bzw. was Meister Zhong uns lehren wollte. Die Übung, mit der wir uns dann die sechs Tage beschäftigten, heißt: Xian Tiang Hun Yuan Gong. Michaela übersetzte es mit "Vor dem Himmel - zurückkehren zum Ursprung". Mit "Vor dem Himmel" ist der Zustand der Welt" vor dem in Erscheinung treten" gemeint. Dargestellt wird es durch die 8 Trigramme in symetrischer Anordnung. Das Konzept in Worte fassen, fällt mir schwer. Es ist der Zustand des Jetzt, gerade bevor es zum Jetzt wird, gerade bevor es für uns zum Jetzt wird. "Hun Yuan" heißt alle...

Selbstbewußtsein

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Daoismus

Langsam wird es auch Zeit, etwas über den ganzen Hintergrund zu berichten, sofern wir das überhaupt rausfinden konnten. Der religiöse Daoismus, oder die daoistische Religion, ist schon etwas merkwürdig und für uns schwer nachvollziehbar. Zumindest im ersten Augenblick. Deshalb werde ich versuchen, euch das alles seeeehr schonend beizubringen. Wahrscheinlich gibt es garkeine Religion in dem Sinne, wie wir es verstehen. Das ist alles so ab dem 3. Jahrhundert unserer Zeitrechnung entstanden und hat sich langsam aus dem philosophischen Daoismus und den regional verschiedenen Volksreligionen und dem, was wir bei uns Aberglauben nennen, entwickelt. Ich forsche noch intensiv daran und hoffe, in einiger Zeit zumindest einen Überblick bieten zu können. Hier erst mal ein link , den ich Gaby verdanke (danke) und von wo es noch einige weiterleitungen gibt. Also viel Spass beim Dao-Surfen.

zi xiao gong

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Der Palast der Purpurwolke oder Purpurhimmel, das Zeichen Xiao kann sowohl Wolke wie Himmel bedeuten, wurde zu unserem Zuhause. Auch außerhalb der Übungszeiten strich ich durch die Hallen. Leider durfte man nicht überall fotografieren. Es gibt schon einige Schätze, aber es ist auch vieles in einem fürchterlichen Zustand. Gelegentlich auftauchende Horden chinesischer Touristen - nur am ersten Tag sind uns prompt einige Deutsche begegnet - konnte man gelassen hinnehmen, auch wenn das quäkende Megaphon, ohne das ein Fremdenführer selbst bei nur wenigen Gästen nicht auskommt, den Gesang der Nonnen empfindlich zerstörte.

Lehrer 3

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Aus den letzten Bildern ist schon zu ersehen, dass sich inzwischen das Verhältnis zwischen uns und Zhong Xueyong deutlich entspannt hatte. Ja, es war auch als ein Zeichen der Zuneigung zu uns zu deuten, dass er uns mitgenommen hat zu seinem Lieblingsplatz, eben der Höhle des Einsiedlers und der achteckigen Plattform. An den Nachmittagen übten wir im Schatten eines kleinen Hains im Purpurwolken Palast. Immer wieder gab es Gelegenheiten, zwischendurch den Meister oder einige seiner Schüler beim Posen zu fotografieren.

Üben Üben Üben

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Die Übung ist nicht sehr schwierig. Nach Zhong Xueyong wurde sie von Huo Long, genannt Zhen Ren, erarbeitet. Huo Long war der Lehrer von Zhang Sanfeng , dem legendären Begründer der inneren Schulen. Aber das nur nebenbei. Unser Lehrer lässt uns viel Zeit und wir können die Übung nicht nur erlernen, sondern auch ausgiebig erfahren. Als kleines Bonbon besuchen wir (am 3. Tag? Was ist Zeit?) einen Einsiedler, der oberhalb des Purpurwolkenpalast in einer Höhle lebt. Er schenkt jedem von uns einen kleinen Anhänger, der auf der einen Seite das Taiji Bagua zeigt, auf der anderen Seite ist Zhen Wu dargestellt. Das rote Bändchen. da besteht er drauf, muss mit einem bestimmten Knoten zusammen gebunden werden. Etwas unterhalb der Erimitage gibt es eine 8eckige Plattform, früher das Fundament eines Pavillon. Eine neue Erfahrung des Übens. Am nächsten Tag besuchen wir den Einsiedler noch einmal. Auf meine Frage, was er denn den Tag über so macht, antwortet er:"Ach, die kleinen Dinge."

Der Lehrer - 2

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Palast der Purpurwolke Aufstieg zum Übungsplatz Wir treffen uns am nächsten Morgen im Hotel und gehen gemeinsam mit dem Lehrer Zhong Xueyong zum Palast der Purpurwolke, der wenige Minuten Fußweg vom Hotel entfernt liegt. Der Tempel wird von Nonnen geführt oder zumindest ist ein Nonnenkloster dem Tempel angeschlossen. Noch ist uns das alles fremd, doch schon bald werden wir uns wie selbstverständlich hier bewegen, es wird zu "unserem" Tempel. Wir begeben uns auf einen Seitenhof und lernen dort die ersten Bewegungen "Mensch und Himmel sind Eins" der Übungsreihe "Vor dem Himmel - Zurückkehren zum Ursprung". Ja, ich finde das durchaus interessant, eine einfache Übung und nach all den Jahren mit überraschenden Wirkungen. Meister Zhong ist nett zu uns, aber so richtig spannend findet er das mit uns wohl noch nicht. Verwunderlich, dass er überhaupt mit uns arbeitet, denn inzwischen weiß ich auch, dass er der Leiter der Wudang Daoist Wushu Academy ist. Hat er ni...

Der Lehrer - erste Begegnung

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Meister Zhong Xueyong und unsere Michaela. Was den Lehrer anging hatte ich zwar einige Wünsche geäußert, konnte aber vor der Abreise nicht erfahren, wer uns denn nun trainieren würde. Am Nachmittagh des zweiten Wudang-Tages sollten wir unseren Lehrer treffen und den weiteren Verlauf besprechen. 16:00 Uhr in der Lobby des Hotels - da sitzt er nun, ein drahtiger junger Mann mit dünnem Bärtchen, ganz in Weiß und mit dem typischen Haarknoten der daoistischen Mönche - und telefoniert auf seinem Handy. Und telefoniert. Und telefoniert. Und als er fertig ist, klingelt das Handy der Reiseleiterin und Dolmetscherin Michaela. Aber dann ist es soweit, zuende telefoniert, "was wollt ihr denn lernen?" Öööh - Gut dann sollen wir mit rüber gehen in die Akademie. Soviel wissen wir also schon, unser junger Mann ist Trainer in der WUDANGSHAN DAOIST WUSHU ACADEMY, die direkt neben unserem Hotel residiert. Es ist, soweit ich weiß, die einzige Schule direkt am Wudangshan, den Köstern angeschloss...

die ersten Tage

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das Programm hieß erst mal Besichtigung. Große Tempelanlagen, die inzwischen wieder, dank Spenden und Fördergelder, aufwändig und ordentlich renoviert werden. Schnell wurde klar, dass wir zu jener Sorte Touristen gehören, die garnicht davon begeistert sind, wenn so was schönes touristisch ausgebeutet wird. Der Wudangshan sieht im Jahr 300.000 Besucher. Davon kommen die meisten in den beiden "goldenen Wochen" Anfang Mai und Anfang Oktober. Die Wochen, in denen ganz China Uraub macht. Wir waren von solchen Scharen verschont. Wir konnten die Anlagen in Ruhe besichtigen, beschützt von jenen mehr oder weniger freundlichen Wächtern. Das letzte Bild zeigt den Purpur Wolken Palast, jene Tempelanlage, die für die nächsten Tage unsere Heimat werden sollte.

zum Berg

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Von Wuhan gehts weiter per Zug. Im Marco Polo steht der Wudangshan als Reiseziel in der Nähe von Wuhan. Es sind immerhin 550 Km, soviel zur Größe Chinas. Dementsprechend lang ist auch die Zugfahrt, aber dann, ganz plötzlich, als wir garnicht damit gerechnet hatten, waren wir da. Wudangshan Dorf, ca. 300 000 Einwohner, begrüßt uns mit einem leckeren Mittagessen. Dann mit dem Bus ind Gebirge. Wudangshan ist Weltkulturerbe, dementsprechend ist man nun bemüht, alles schön zu machen. Am Eingang - ja, es gibt einen Eingang, was bei einem Gelände von 400 qkm verwundert - wird nun ein 5 Sterne Hotel gebaut. Gut so, dann bleiben die Tourifuzzies einem oben aus den Füßen. Vom Eingang sind es noch mal ca. 25 km bis zum Hotel, die sich hauptsächlich in Serpentinen falten. Auf dem Weg liegt jener Tempel, in dem die Legende von Laomu gepflegt wird. Es wird erzählt vom Prinzen Zhen Wu, der sich zur Selbstkultivierung in die Wudangberge zurückgezogen hatte. Als er mit den Ergebnissen seiner Bemühungen...

Wuhan

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Wuahn ist auf den ersten Blick fürwahr keine attraktive Stadt. Aber auf dem Weg von Shanghai nach Wudangshan ist Wuhan eine notwendige Station. Wir sind von Hangzhou aus hierhin geflogen, weiter geht es dann per Zug. Da der Flug, auf den wir gebucht waren, nicht voll genug war, hat man uns kurzerhand auf einen früheren gesetzt. Das bedeutete, so früh aufzustehen, dass im Hotel noch kein Frühstück zu bekommen war. Statt dessen gabs ein "Lunchpaket" ohne Getränk, was von niemand angenommen wurde. Gerade mal die Banane konnte man essen. Daran muss ein 4Sterne Hotel noch arbeiten. Der örtlichen Reiseleitung in Wuhan hatte man allerdings auch nicht Bescheid gegeben über unsere frühere Ankunft. So war niemand am Flughafen, nach Telefonat sagte man uns zu, in 40 Minuten dort zu sein. Wir hätten besser zwei Taxi in die Stadt genommen, es dauerte anderthalb Stunden, bis eine ziemlich aufgelöste und nervöse junge Chinesin unsere Gruppe abholte. Sie stellte sich als Michaela vor - eine ...

Übersicht der ersten Tage

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am 31. Mai macht sich ein kleines Grüppchen Unverzagter auf nach China mit dem Fernziel Wudangshan. Davor soll es noch einiges zu sehen geben, sind doch die meisten zum ersten Mal im Reich der Mitte. Der Flug geht über Nacht, Ankunft in Shanghai 1. Juni vormittags. Es begann die typische Reiseleiter - Tortour. Möglichst viel in möglichst kurzer Zeit abhaken. Hotel - halbe Stunde "reicht das?" erste Besichtigung. Um es kurz zu machen: Wir waren in Shanghai im Jadebuddha-Tempel, am nächsten Tag in der "Altsstadt" (Betonklötze mit vorgesetzten alten Fassaden) und Besichtigung des Yü-Gartens. Weiter nach Suzhou- 45 Minuten Zugfahrt, Besichtigung eines Gartens (dafür ist Suzhou berühmt, die Gärten und die Kanäle) am nächsten Tag Besichtigung Seidenspinnerei und den nächsten Garten ( kennste einen kennste alle) und außerhalb des Programms noch eine Bootsfahrt (extra bezahlen) mit hurtiger Besichtigung eines alten Stadtviertels. Ich merk schon, mir fliegt einiges in d...

Reise zum Berg Wudang

Berichte über unsere Reise zum Wudangshan im frühen Sommer 2006. Der Aufenthalt war von einem tiefen Geist der Freundschaft durchdrungen. Die nächste Reise möchte ich am liebsten schon im Herbst diesen Jahres machen. Ich plane mal so für ca.9. bis 22. Oktober. Das kann sich noch um ein paar Tage nach hinten verschieben. Besuch von Xi´an, dem Huashan und möglichst viel Zeit auf dem Wudangshan mit Taijiquan Unterricht. Allgemeine Vorkenntnisse wären ganz gut. Wer sich dafür interessiert und mehr darüber wissen will, kann per Mail anfragen.

lieblingsdisclaimer

gilt für alle in diesm blog veröffentlichten mitteilungen: Si forte in alienas manus oberraverit hec peregrina epistola incertis ventis dimissa, sed Deo commendata, precamur ut ei reddatur cui soli destinata, nec preripiat quisquam non sibi parata. (Falls dieser umherreisende Brief, der in unsichere Winde entsendet, aber Gott anvertraut wurde, zufällig in fremde Hände geraten ist, so bitte ich, dass er dem gegeben werde, an wen allein er gerichtet ist, und dass niemand ihn stiehlt, für den er nicht gemacht ist.) aus dem Vorwort zum “Liber Confortatorius” (ermutigendes Buch) des französischen Mönchs Goscelin aus dem Jahr 1083. danke