Scheiße
Eine Geschichte bei Ajahn Brahm erinnerte mich an eine Begebenheit, damals, als ich anfing in Münster Taijiquan zu unterrichten. Zu der Zeit hatte ich schon des öfteren Belehrungen tibetisch buddhistischer Mönche besucht, die immer das gleiche erzählten über die Unendlichkeit des Geistes, seine ständige Wiederkehr in den verschiedenen Erscheinungsformen etc. Ich konnte das immer nachvollziehen, aber micht begreifen, es blieb für mich auch nur ein weiterer Auftritt des Geistes, eine hübsche Performance ohne Realitätsbezug. Nun, zu jener Zeit gingen wir bei schönem Wetter gerne zum Training in den "Alten Friedhof" eine Parkanlage, die nicht mehr viel mit einer Begräbnisstätte zu tun hatte. Es war damals noch nicht üblich, dass Hundebesitzer die Hinterlassenschaften ihrer vierbeinigen Freunde in kleinen Plastikbeutelchen einsammelten. So ein Hundehaufen geht je nach Wetter in fünf bis zehn Tagen in die Natur auf. Ein Plastikbeutel braucht dafür vierhundert Jahre. So bem...