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The Prize

Imagine that you have won the following prize in a contest: each morning the bank deposits $86,400.00 in your private account for your use. However, this prize has rules. 1. Everything that you don't spend in any given day is taken away.  2. You cannot save or transfer the money into some other account.  3. You may only spend it. 4. Each morning, the bank opens your account with another $86,400.00 for that day. 5. The bank can end the game and close the account for good without warning. What would you do? You would buy anything and everything you wanted, right? Not only for yourself, but for all people you love. Even for people you don't know, because you couldn't possibly spend it all on yourself. You would try to spend every cent, and use it all. Actually, this game is real! Each of us is already a winner of this prize. The prize is time. Each and every morning, we wake up to re- ceive 86,400 seconds as a gift of life. When we go to sleep at night, any remaining ti...

Die Menschheit verblödet

Christopher Williams : Endstation Gehirn - Die Bedrohung der menschlichen Intelligenz durch die Vergiftung der Umwelt, ISBN: 3-608-91015-8 Der Verfall der menschlichen Intelligenz - eine Weltkarte menschlichen Leids Als Folge der Umweltvergiftung bahnt sich eine lautlose Katastrophe an: die Degeneration des Gehirns. Weltweit sind die heranwachsenden Kinder und Jugendlichen die Leidtragenden. Die sozialen Folgen sind noch nicht abzusehen. Folgt auf das »Jahrzehnt des Gehirns« nun eine »Epoche des geistigen Verfalls« durch Umweltgifte? Umweltgifte wie Schwermetalle, insbesondere Blei, aber auch radioaktive Stoffe lagern sich im Gehirn an. Das Gehirn zerfällt unter dieser Belastung, und niemand weiß, ob, wann und wie dieser Verfall aufzuhalten ist. Diese Entwicklung ist in der Dritten und Vierten Welt weit fortgeschritten. In erster Linie leiden Kinder und Jugendliche unter den Folgen. Mediziner gehen von einem Verfall der Intelligenzentwicklung aus. Viele der geschädigten Kinder müßten w...

Gia Fu Feng

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zwei Bilder gefunden von Gia Fu, alte Bilder, auf der Seite von Carol Ann Wilson , die seine Biografie geschrieben hat.

Li Chun - Frühlingsbeginn (04. - 18. Februar)

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  Sie sitzen aufrecht im Schneidersitz, atmen gleichmäßig und lassen den Geist zur Ruhe kommen. Legen Sie die Hände übereinander oberhalb des linken Knöchels oder innen auf das Ende der Kniebeugefalte. Drehen Sie Rumpf und Kopf nach links, blicken Sie zurück und zucken Sie mit der linken Schulter. Dabei atmen Sie ein. Atmen Sie aus, wenn Sie sich wieder nach vorne drehen. Machen Sie die gleiche Bewegung entsprechend nach rechts. Wiederholen Sie dies drei Mal, dann wechseln Sie die Hände in die rechte Oberschenkelbeuge bzw. an den rechten Knöchel und machen die gleichen Bewegungen, zuerst nach links, dann nach rechts. Wiederholen Sie diesen Vorgang fünf Mal. Danach schlagen Sie mehrmals die Zähne leicht aufeinander, als würden Sie kauen, bis sich reichlich Speichel im Mund gesammelt hat. Diesen schlucken Sie in drei kleinen Portionen. Richten Sie ihren Blick nach innen, lächeln Sie und atmen ruhig. aus: Dao Shi - Qigong im Wechsel der Jahreszeiten hier reinschauen und ...

Abendtraining, Anfang November

Über das Knie streifen nach links                       Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir Zurückziehen, Gewichtswechsel, Ball                       dort oben leuchten die Sterne, hier unten da leuheuchten wir Wildpferd schüttelt die Mähne, rechts                       mein Licht geht aus , Wildpferd schüttelt die Mähne, links                       wir geh'n nach Haus Jademädchen am Webstuhl, rechts                       rabimmel, rabammel rabum...

Die Fäuste ballen und mit den Augen funkeln

um die Kraft zu mehren  Es gibt Menschen, die an dieser Stelle mit den Brokatübungen ein Problem bekommen. Die Fäuste werden geballt, die Augen sollen funkeln, die zu mehrende Kraft hat anscheinend mit Aggression zu tun. Und das wollen sie nicht. Sie wollen etwas für ihre Gesundheit tun, nicht kämpfen.  Die Vorstellung von Gesundheit hat sich in den letzten 150 Jahren mehrfach gewandelt. Galt bis vor ca. 100 Jahren jemand als gesund der leistungsfähig war, so wurde ungefähr ab dieser Zeit der Begriff Gesundheit eher als die Abwesenheit von Krankheit verstanden. In den letzten 30 Jahren hat sich ein erneuter Wandel des Gesundheitsbegriffs vollzogen, der  den Maßstab  über das persönliche Befinden definiert. So kann jemand durchaus eine Krankheit haben, sich aber dennoch als gesund bezeichnen, weil er sich so fühlt. Das aktuelle Verständnis von Gesundheit als ein Maß an Wohlbefinden wird nicht mehr nur durch den körperlichen Zustand definiert, sondern bezieht di...

Bitte warten ...

Im Jahre 2000 entschieden die deutschen Krankenkassen, Taijiquan und Qigong in den Katalog der zu fördernden Präventionsmaßnahmen aufzunehmen. Voraussetzung war ein von den Kassen anerkannter Grundberuf des Lehrenden und dessen nachgewiesene Ausbildung in Taijiquan oder Qigong über mindestens 250 Stunden. Das bedeutete, Teilnehmer an einem Kurs, der von einem kassenanerkannten Kursleiter durchgeführt wurde, konnten sich 80% der Kosten von ihrer Kasse erstatten lassen. Damit wurde der „Beruf“ des Taijiquan/Qigong Kursleiters geboren. Ich habe schon damals in einem Leserbrief im Taijiquan und Qigong Journal davor gewarnt, sich auf diesen Deal mit den Kassen einzulassen.  Trotzdem habe ich selber dann zusammen mit dem Sobi in Münster das Ausbildungskonzept der DAO akademie entwickelt. Ich glaubte, nur auf diesem Wege noch als Lehrer arbeiten zu können, denn natürlich wuchsen aus allen Ecken und Nischen plötzlich die Ausbildungsinstitute.  Damit machte ich einen entscheidend...

Mit Pfeil und Bogenschritt*

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Als Kinder konnten wir auf Trümmergrundstücken, verwilderten Gärten und dem riesigen Holzlager eines Sägewerks spielen. Wir waren eine Bande kleiner Racker und Horst, der uns um zwei Jahre überragte, war unser natürlicher Anführer.  Eines Tages, als wir wieder einmal Cowboys waren und gerade anscheinend der Saft raus war aus dem Spiel, da sammelte ich einen geraden Zweig vom Boden auf und erklärte, diesen Pfeil gefunden zu haben, es sei Vorsicht geboten, anscheinend seien Indianer in der Nähe.  Horst lobte mich für meine Aufmerksamkeit und Umsicht, als Auszeichnung bekam ich das ca. 10 cm lange Stück einer Klokette.  Das passte nun meinem Freund Werner nicht, der mitten im Spiel die Realität reinholte und den Zweig vom Pfeil wieder zum Zweig degradierte. Das habe ich mir doch nur ausgedacht, es seien keine Indianer in der Nähe und mir gebühre die Ehre nicht. Wir sehen an dieser Episode, dass alles, was Spiel, was Phantasie war, in einer Ehrung mündete, die dann tatsächlic...

Vorbereitungen

Die Insel liegt im Dunkel. Die letzte Nacht vor unserer Reise nach Wudangshan. Gestern habe ich gezählt, es ist meine dreizehnte Reise dort hin. Wie viel Veränderung ich dort schon erlebt habe, wie viel ich mich verändert habe. Es gibt Reisen, die gehen in's Ungewisse und man braucht Mut dazu, wenn man nicht weiß, wohin es einen führt. Wenn man nicht weiß, was am Ende der Reise rauskommt, wenn es denn ein Ende gibt.  Morgen also geht es wieder los, geht es über Frankfurt, Beijing nach Xiangfan, wo uns ein kleiner Bus erwarten sollte, der uns nach Wudangshan bringt. Genauer nach Laoying, der kleinen, wachsenden Stadt am Fuß der Berge. Sie entstand, als der Yongle Kaiser (1402–1424)  in seinem Größenwahn, nachdem er die Hauptstadt nach Beijing verlegt hatte, nun eine zweite verbotene Stadt in den Wudang Bergen errichten ließ. Laoying war das Dorf der zweihunderttausend Handwerker und Soldaten, die hergeschickt worden waren, um Tempel zu errichten, Treppen in die Berge zu sc...

xinxinming 24

不好勞神  何用疎親  欲趣一乘  unnütz den Geist zu bemühen sein Nutz ist gering, aber geliebt besser fährt man fort damit das Eine zu gebrauchen Der Geist ist ein gutes Werkzeug dem Menschen. Wir brauchen ihn um zu lernen, zu verstehen, uns etwas zu merken, zu erinnern. Wir können Pläne schmieden und Phantasien nachhängen. Alles das kann der Geist. Aber kann er uns der Wahrheit näher bringen? Vermittelt der Geist uns Einsicht in die Zusammenhänge des Daseins? Ich glaube nicht. Seit Generationen erforschen wir die Welt. Wir wissen sehr viel inzwischen und wir wissen inzwischen auch, dass uns das alles nicht weiter gebracht hat. Haben wir Ruhe und Frieden gefunden? In uns selbst, in unseren Familien, unserem Gemeinwesen, in der Welt? Auf der anderen Seite erzählen uns Heilig und Mystiker seit Generationen so wie der Meister Sengcan mit seiner Schrift über das Vertrauen in den Geist, wir sollen zur inneren Ruhe finden, den Geist, den suchenden, besänftigen, das Urteilen und Bewerten sein lassen. Hier ...

Yijing, Laozi und die anderen

Richard Wilhelm, der protestantische Geistliche, dachte in Bezug auf das Höchste, nicht das Erhabene.

Loreley

Vor 30 Jahren, im August 1980, fand auf der Loreley im Turner und Jugendheim des Deutschen Sportbundes, ein großes Taijiquan Seminar mit Gia Fu Feng statt. Ich hatte den kleinen Chinesen im Jahr davor bei den Internationalen Tanztagen in Köln kennen gelernt und anschließend ein Seminar mit ihm in Margarethenried bei München auf einem sogenannten Sanyassinhof der Baghwan Anhänger besucht. Um sicher zu gehen, weiter mit ihm arbeiten zu können, hatte ich gleich angeboten, eine Veranstaltung zu organisieren. Ich war darin völlig unerfahren, aber erfolgreich. Es fanden sich über 60 Teilnehmer ein. Als Rahmenprogramm gab es afrikanisches Trommeln mit Rolf Exler , natürliche Heilverfahren mit Willi Trienen, der soweit ich weiß inzwischen zum tibetischen Lama wurde, und einige Stunden Kalligrafie mit einer Japanerin, deren Namen ich nicht erinnere, und Shiatsu. Nach mühsamen Verhandlungen konnte ich durchsetzen, eine eigene Küchenleiterin mitzubringen, die dem vorhandenen Personal die makrobi...

Woolworth Insolvent

ist das nun ein Fortschritt ?

Frühling

Frühling läßt sein blaues Band Wieder flattern durch die Lüfte Süße, wohlbekannte Düfte Streifen ahnungsvoll das Land Veilchen träumen schon, Wollen balde kommen Horch, von fern ein leiser Harfenton! Frühling, ja du bist's! Dich hab ich vernommen! Eduard Mörike

Frühlingsbeginn

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Mein ganz persönlicher offizieller Frühlingsbeginn, zelebriert mit diesem wunderschönen Werk von Lightmark

Antiguru

in den siebziger Jahren wurden die Gurus modern. Vor allem der Hippieguru, dem auch die Beatles zu Füßen saßen, na wie hieß er noch mal - Maharishi Mahesh Yogi ( Fehler in der Schreibweise möge man mir bitte nachsehen) und auch sehr beliebt war der Baby Guru, ein Knabe, den seine Mutter wohl gut vermarktete, mit Namen Guru Maharadschi . Ersterer verkaufte seinen Jüngern ein Mantra, welches man eine gewisse Weile pro Tag vor sich hermurmeln musste. Krishnamurti, wieder ein anderer aus dieser Fraktion, aber ein echt waches Kerlchen, machte dazu mal die Bemerkung: "Wenn ich tausendmal Coca Cola sage, spüre ich auch was in meiner Wirbelsäule." Beim zweiten musste man sich mit den Fingern auf die Augäpfel drücken und die Ohren zuhalten und dann erfährt man das " Knowledge " (hihi aber ich habs nicht erfunden). Naja jetzt muss ich auch noch was zu Krishnamurti sagen, ehe ich zum eigentlichen Kern der Mitteilung komme. Ich habe mehrere Niederschriften seiner Lehrreden g...

Dezimaltag

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Am 10 Februar gründete ich auf Facebook die Gruppe Februar abschaffen . Innerhalb von 18 Tagen ist uns dieses Vorhaben gelungen, wenn auch nicht mit der angepeilten Mitgliederzahl von 1 Million. Unterwegs schrieb Anna: "wenn wir schonmal dabei sind: wieso gibt es 12 stunden à 60 minuten á 60 sekunden? kann man das nich irgendwie auf 10 à 100 à 100 zeiteinheiten umrunden?" Ich finde das eine unterstützenswerte Anregung, schon allein wegen des Vorteils, dass man bei einem 10 Stunden-Tag nur noch ca. 3 Stunden arbeiten müsste. Also hab ich das durchgerechnet. Die Sekunden würden etwas kürzer, 0,864 einer bisherigen Sekunde. Es würde etwas schneller ticken, aber dafür werden die Minuten und Stunden länger und der Tag, rechnerisch, kürzer. Aber warum nur die Uhr und nicht auch den Kalender dezimalisieren: 10 Tage sind eine Woche 10 Wochen sind eine Jahreszeit Frühling Sommer Herbst Für den Winter bleiben nur noch 65 Tage, was lang genug ist. Die auf 100 fehlenden 35 Tage ergeben ...