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Es werden Posts vom August, 2021 angezeigt.

Die Welt ist alles, was die Fälle sind.

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Neues Physikexperiment zeigt, dass es keine objektive Realität gibt Jemand (Ludwig Wittgenstein) hat einmal gesagt: "Die Welt ist alles, was der Fall ist."  Aber ist sie das auch? Forscher haben in einem lang erwarteten Experiment verschiedene Realitäten geschaffen, die unvereinbar sind, und damit bewiesen, dass objektive Tatsachen Eigenschaften aufweisen können, die nicht zusammenpassen, wie eine kürzlich auf einem Preprint-Server veröffentlichte Studie zeigt. Klingt verwirrend? Mit dieser Meinung sind Sie nicht allein, denn es geht hier um ziemlich komplizierte Physik. Aber kurz gesagt, die Erkenntnis ist die folgende: Die Realität ist mit sich selbst uneins. Zwei Fakten, keine letzte Realität Der Nobelpreisträger Eugene Wigner beschrieb 1961 ein Gedankenexperiment, das ein ungewöhnliches Paradoxon der Quantenmechanik verdeutlichte. Insbesondere zeigt es die Seltsamkeit des Universums, wenn zwei Beobachter, wie Wigner und sein Freund, zwei verschiedene Realitäten beobachte...

Langfristige Tai-Chi-Erfahrung fördert die emotionale Stabilität und verlangsamt die Atrophie der grauen Substanz bei älteren Menschen.

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Nachteilige strukturelle Veränderungen des Gehirns, insbesondere die Atrophie der grauen Substanz, sind im Alter unvermeidlich. Glücklicherweise ist das menschliche Gehirn während seines gesamten Lebens plastisch. In der aktuellen Querschnittsstudie sollte untersucht werden, ob langfristiges Tai-Chi-Üben die Atrophie der grauen Substanz verlangsamen kann, und es sollten die möglichen Zusammenhänge zwischen dem Volumen der grauen Substanz (GMV), langfristiger Tai-Chi-Erfahrung und emotionaler Stabilität bei einer sequenziellen Risikoübernahme-Aufgabe mit Hilfe der voxelbasierten Morphometrie untersucht werden. An der Studie nahmen ältere Menschen mit langjähriger Tai-Chi-Erfahrung und Kontrollpersonen teil, die hinsichtlich Alter, Geschlecht und körperlichem Aktivitätsniveau der Tai-Chi-Gruppe entsprachen. Für jeden Teilnehmer wurde eine T1-gewichtete multiplanare Rekonstruktionssequenz erstellt. Verhaltensmäßig zeigte die Tai-Chi-Gruppe im Vergleich zur Kontrollgruppe ein höheres Medit...

Was wichtig ist und was unwichtig

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Das Wasser ist von Natur aus klar. Wenn es durch Schmutz getrübt wird, so kann diese Klarheit nicht in Erscheinung treten. Der Mensch ist von Natur aus zu langem Leben bestimmt. Wenn er durch äußere Dinge getrübt wird, so kann dieses lange Leben nicht in Erscheinung treten. Die Außendinge sind dazu da, dass man sie benützt, um durch sie das Leben zu gewinnen, nicht, dass man das Leben benützt, um die Dinge zu gewinnen. Es gibt betörte Menschen, die ihr Leben darangeben, um äußere Dinge zu gewinnen. Sie zeigen damit, dass sie wahren Wert nicht schätzen. Wer den wahren Wert nicht kennt, hält das Wichtige für unwichtig und das Unwichtige für wichtig. Lü Bu Wei, Chunqiu, Frühling und Herbst, Buch 3 Kapitel 1, Der letzte Frühlingsmonat

Eine Sekunde vor Mitternacht

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Um eine Vorstellung der relativen zeitlichen Ordnung und Größe geologischer Epochen zu bekommen, wollen wir (nach einem Vorschlag von Prof. Heinrich Siedentopf) das Alter der Erde - rund 5 Milliarden Jahre - auf den Zeitraum eines Jahres abbilden.Am 1. Januar um 0:00 Uhr entsteht unser Planet und wir befinden uns jetzt am 31. Dezember 24:00 Uhr Mitte Mai entstehen die ersten Spuren von Leben in Form von einzelligen Blaualgen und Bakterien. Aber erst Ende August gibt es genügend Sauerstoff für die einfachsten Tiere. Am 6. Dezember kriechen die ersten Tiere ans Land. Am 16. Dezember zerreisst es den Urkontinent und er zerfällt in 4 große, auseinander driftende Platten. In der Zeit vom 19. bis 27. Dezember beherrschen die Saurier diesen Planeten. Alle anderen Säugetiere über 2 kg Körpergewicht sind verschwunden, bis sie selber, vermutlich durch einen größeren Meteoriteneinschlag, ausgerottet werden. Sie herrschten 9 Tage in diesem Modell. Nach dem Ende der Saurier, am Nachmittag des 27. ...