2. Etappe

keine erwähnenswerten Vorkommnisse. Mit etwas Verspätung aus Beijing nach Xiangfan, dort wie erwartet wurden wir abgeholt mit einem kleinen Bus und nach Laoying gebracht. Gleich den Baguameister Nico getroffen und Judy, die uns abholte. Erstes gutes chinesische Essen, dann rauf in die Berge und da sind wir nun, trainieren.


Lieber Georg

"Fliegzeug", das wäre ja noch schlimmer. Was wir als Kinder aus Papier gefaltet haben, das nannten wir Flieger. Wir sprachen auch immer von einem Segelflieger, nie von einem Segelflugzeug. Hat nicht schon der blonde Hans vom Flieger über den Wolken gesungen? Oder meinte er damit den Piloten? Es gibt Wörter, die ich hoffentlich auch nie benutze. Aber Flieger finde ich gut. Doch.


*ich sag das jetzt hier so öffentlich, weil ich nicht auf die Kommentarfunktion zugreifen kann. Blogger ist in China gesperrt. Nur bin ich mir inzwischen nicht sicher, ob tatsächlich von der chinesischen Zensur oder von Blogger. Gestern bekam ich nämlich von denen eine Mitteilung, jemand aus Shiyan, China, habe versucht auf mein Blog zuzugreifen (welcher ich war) und dass hätten sie nicht zugelassen. Weil das aber eine no-reply- Adresse ist, kann es natürlich auch sein, das die Chinesen jetzt die Schuld verschieben wollen. Schlechte Welt, so oder so. Ich schicke meine Berichte deshalb als Email auf den Blog. Kann zur Folge haben, dass sie unterschiedlich formatiert werden.

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