Stehen

Gestern gab's Regen und Kälte. Das hat mich gefreut. Zum Einen braucht die Natur dringend Wasser, zum Anderen konnte ich wieder meine warme Jacke anziehen. Wär doch ärgerlich, wenn ich sie umsonst mitgenommen hätte.
Heute ist wieder blauer Himmel und es wird wieder warm. Da kann man sich so hübsche Schweißränder in die Wäsche arbeiten. Batik könnte eigentlich mal wieder in Mode kommen. War in den Siebzigern schwer angesagt und seit dem nicht mehr so richtig. Doch ja, kordelgebatilkte T-Shirts. Ich glaub, wer da jetzt mit anfängt, der kann gut in's Geschäft kommen.
Was einem so alles durch den Kopf gehen kann. Wo kommt das eigentlich her? Sind Gedanken nichts weiter als der Verdauungsprozess der durch die Sinne aufgenommenen Eindrücke? Wir sind ja oft mächtig stolz auf auf das, was uns alles so einfällt. Aber womöglich ist das sehr einfältig. 
Beim Stehen fällt mir immer weniger ein. da bin ich inzwischen mächtig stolz drauf. Wir stehen hier so zwischen zwanzig und dreissig Minuten. Was Stehen bedeutet, habe ich schon mal erklärt, scroll runter, wenn du es nicht weißt. Und dann lies dich langsam von unten wieder hoch, bis du hier ankommst. Dann kannst du ja wieder runterscrollen ...

1 Kommentar:

  1. ...und am besten beim scrollen einfach stehen ;0))

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